Versionsverlauf
30. September 2026
aktuell
Das Setup erkennt vorab, wenn Windows die Installation blockieren wird.
- Ist Smart App Control eingeschaltet oder im Auswertungsmodus, bricht das Setup sofort ab und zeigt eine Anleitung zum Abschalten. Zuvor lief die Installation an und scheiterte erst beim Start des Hintergrunddienstes, mit einer Meldung von Windows, die fehlende Berechtigungen als Ursache nannte. Das trifft nicht zu.
- Dieselbe Prüfung greift auch beim stillen Ausrollen des Installationspakets ohne Setupprogramm.
- Die Schaltfläche zum Neustart steht wieder an einer einzigen Stelle, in der Meldungsleiste.
- Vereinfachungen im Hintergrund ohne Auswirkung auf die Bedienung.
Klarere Meldung bei einer Sperre durch Windows.
- Die Meldung verweist nicht mehr auf das Symbol im Infobereich. Sie nennt nur noch den Neustart, dessen Schaltfläche unmittelbar daneben steht.
- Solange ein Neustart angeboten wird, entfällt die Schaltfläche zum Ausblenden. Der Hinweis verschwindet von selbst, sobald die Verbindung steht.
Genauere Meldung bei einer Sperre durch Windows, verlässlicherer Neustart.
- Die Meldung nennt jetzt den betroffenen Vorgang und legt sich nicht mehr auf ein bestimmtes Schutzprogramm fest. Der Fehler von Windows weist eine Anwendungssteuerung aus, nicht deren Herkunft.
- Beendet sich die neu gestartete Oberfläche sofort wieder, weil auch sie blockiert wird, bleibt die bisherige geöffnet und meldet das. Zuvor konnte in diesem Fall gar keine Oberfläche übrig bleiben.
- Der Hinweis auf eine Sperre verschwindet, sobald die Verbindung steht.
- Die Fehlerkennung einer Verbindung wird nur noch gemeldet, solange die Verbindung tatsächlich im Fehlerzustand ist.
Der Ausweg aus einer Sperre durch Windows steht jetzt dort, wo der Grund steht.
- Sperrt eine Anwendungssteuerung von Windows den Verbindungsaufbau, erscheint die Schaltfläche zum Neustart jetzt unmittelbar unter dem angezeigten Grund und zusätzlich in der Meldungsleiste. Zuvor konnte der Grund ohne die Schaltfläche erscheinen, wenn die betroffene Verbindung gerade ausgewählt war.
- Die Kennung eines Fehlers wird zusammen mit dem Zustand einer Verbindung übermittelt. Die Oberfläche kann dadurch auch bei einem selbsttätigen Verbindungsaufbau erkennen, worum es sich handelt, und den passenden Schritt anbieten.
Verständliche Meldung, wenn Windows den Verbindungsaufbau blockiert.
- Sperrt eine Anwendungssteuerung von Windows (Smart App Control) den Start einer Verbindung, erscheint statt der rohen Windows-Fehlernummer ein verständlicher Hinweis mit dem Grund und dem nächsten Schritt.
- Dieser Hinweis bietet an, ELS Connect zu beenden und neu zu öffnen. Die neue Oberfläche baut dabei erst auf, wenn die vorherige vollständig beendet ist. Der Hintergrunddienst und bestehende Verbindungen bleiben unberührt.
Robustere Aktualisierung, ehrlichere Autostart-Anzeige.
- Die Prüfung einer heruntergeladenen Aktualisierung lässt sich nicht mehr von außen stören. Zuvor konnte ein anderes Programm auf demselben Gerät den Vorgang scheitern lassen, indem es die Datei im falschen Moment öffnete.
- Hinweise auf Sicherheitsaktualisierungen lassen sich zurückstellen, verschwinden aber nicht dauerhaft. Der Knopf heißt dort „Später erinnern" statt „Ausblenden".
- Die Anzeige „mit Windows starten" prüft jetzt, ob der Eintrag auch wirklich auf diese Installation zeigt. Nach einem Umzug der Installation meldete sie bisher „an", obwohl beim Anmelden nichts startete.
- Der Titel der Update-Leiste bleibt auch im schmalen Fenster lesbar.
Aktualisieren aus der Anwendung heraus, Hinweis ausblendbar, Autostart im Infobereich.
- **Wichtige Korrektur:** Das Einspielen einer Aktualisierung aus der Anwendung heraus brach ab. Gemeldet wurde eine abweichende Version, tatsächlich war die geprüfte Datei während der Prüfung nicht lesbar. Version 1.0.10 ist davon betroffen.
- Der Hinweis auf eine verfügbare Aktualisierung lässt sich jetzt ausblenden. Er bleibt für diese eine Version stumm; eine neuere meldet sich wieder. Über das Symbol im Infobereich kommt er zurück.
- Die Einstellung „mit Windows starten" steht zusätzlich im Menü des Symbols im Infobereich, mit dem aktuellen Zustand als Haken.
- Schlägt eine Vorbereitung fehl, ist der nächste Versuch sofort möglich. Erst bei wiederholtem Fehlschlag greift eine Wartezeit, und die Meldung nennt sie in Minuten.
Verbesserungen im Hintergrund.
- Aktualisierungen lassen sich vollständig aus der Anwendung heraus einspielen.
- Scheitert der Verbindungsaufbau zwischen Oberfläche und Hintergrunddienst, wird die Ursache im Windows-Ereignisprotokoll festgehalten. Das verkürzt die Fehlersuche.
Behebt einen Fehler, durch den sich ELS Connect nach der Installation nicht verwenden ließ.
- **Wichtige Korrektur:** Nach einer Neuinstallation meldete ELS Connect „Dienst nicht vertrauenswürdig" und ließ keine Verbindung zu. Ursache war eine zu enge Prüfung beim Verbindungsaufbau zwischen Oberfläche und Hintergrunddienst. Version 1.0.8 ist ausnahmslos betroffen und sollte durch diese Fassung ersetzt werden.
- Die Prüfung selbst bleibt unverändert streng. Die Oberfläche spricht weiterhin nur mit dem eingetragenen Hintergrunddienst an seinem erwarteten Installationsort.
Parallelbetrieb mit dem offiziellen WireGuard-Client.
- Neu eingerichtete Verbindungen tragen den Namenszusatz „ELS-". Dadurch können ELS Connect und der offizielle WireGuard-Client auf demselben Gerät nebeneinander laufen, ohne sich zu behindern, auch wenn beide eine Verbindung gleichen Namens kennen. Bereits vorhandene Verbindungen behalten ihren bisherigen Namen und lassen sich bei Bedarf neu einrichten.
- ELS Connect fasst Verbindungen anderer WireGuard-Programme nicht mehr an. Läuft dort ein gleichnamiger Tunnel, meldet ELS Connect das verständlich, statt ihn zu beenden.
- Beim Installieren, Aktualisieren und Deinstallieren bleiben fremde WireGuard-Tunnel unberührt.
- Nach einem unerwarteten Beenden des Hintergrunddienstes werden zuvor aktive Verbindungen wieder aufgebaut.
- Kleinere Korrekturen am Ablauf von Aktualisierungen.
- Verbleibende Einschränkung: Dieselbe Verbindung gleichzeitig in ELS Connect **und** im offiziellen Client zu betreiben führt weiterhin zu Konflikten. Das liegt an der Wegewahl im Betriebssystem und lässt sich nicht umgehen. Eine Verbindung gehört deshalb jeweils nur in eines der beiden Programme.
Umstellung auf .NET 10, geordneter Ablauf bei Aktualisierungen und überarbeitete Oberfläche.
- Umstellung auf .NET 10 mit Langzeitunterstützung. Die Laufzeitumgebung ist weiterhin vollständig im Setup enthalten.
- Aktualisierungen trennen bestehende Verbindungen geordnet, statt sie abreißen zu lassen. Nach der Installation stellt ELS Connect die zuvor aktiven Verbindungen wieder her.
- Verbindungen, die beim Herunterfahren aktiv waren, kommen nach einem Neustart des Dienstes selbsttätig zurück.
- Neue Darstellung des Tunnels im Hauptfenster mit laufender Anzeige des Datenflusses.
- Aufräumen beim Deinstallieren erfasst nun auch zwischengespeicherte Installationsdateien.
Getrennte Schalter für IPv4 und IPv6, Warnung bei Netzüberschneidung.
- Je Verbindung gibt es jetzt **zwei** Schalter: „Gesamter IPv4-Verkehr" und „Gesamter IPv6-Verkehr". Vorher war beides an einen gemeinsamen Schalter gekoppelt.
- Warnung, wenn das Netz am Gegenüber sich mit dem örtlichen Netz überschneidet. Der Hinweis erklärt die Folge und sperrt nichts. Die Entscheidung bleibt beim Anwender.
- „Verbindung abriegeln" ist in den Expertenmodus gewandert. Im Normalmodus stehen nur noch die beiden Verkehrsschalter.
- Der Zustand der Schalter folgt jetzt zuverlässig der eingelesenen Konfiguration.
Automatischer Start mit Windows.
- ELS Connect kann mit der Anmeldung starten und dabei ausgewählte Verbindungen selbsttätig aufbauen.
- Bei Verbindungen mit Einmalcode fragt die Oberfläche nach der Anmeldung nacheinander die Codes ab, statt den automatischen Aufbau stillschweigend zu überspringen.
- Das Symbol im Infobereich zeigt den Verbindungszustand und erlaubt Verbinden und Trennen ohne geöffnetes Fenster.
Normalmodus und Expertenmodus.
- Die Oberfläche gibt es in zwei Ausprägungen: ein kompaktes Fenster für den täglichen Gebrauch und eine ausführliche Ansicht für die Einrichtung.
- Der Normalmodus zeigt alle eingerichteten Verbindungen zur Auswahl.
- Umschalten jederzeit über die Kopfzeile. Die Wahl bleibt erhalten.
Einmalcode je Verbindung.
- Eine Verbindung lässt sich mit einem Einmalcode aus einer Authenticator-App schützen. Ohne gültigen Code baut ELS Connect die Verbindung nicht auf.
- Die Einrichtung des Codes erfolgt beim Anlegen der Verbindung und lässt sich dort überspringen. Dann entfällt die Abfrage dauerhaft für diese Verbindung.
Erreichbarkeit und Datenmenge im Blick.
- Laufzeitanzeige zum Gegenüber, solange die Verbindung steht.
- Anzeige der übertragenen Datenmenge je Verbindung, getrennt nach gesendet und empfangen.
- Zeitpunkt des letzten erfolgreichen Austauschs mit dem Gegenüber.
Verschlüsselte Verbindungsdateien.
- Neues Dateiformat
.elsvpn: Verbindungsdaten kommen verschlüsselt und mit einem Kennwort geschützt. Zugangsschlüssel müssen nicht mehr im Klartext versendet werden.
- Gewöhnliche WireGuard-Konfigurationen (
.conf) lassen sich weiterhin unverändert einlesen.
- Beim Einlesen prüft ELS Connect die Datei und meldet Fehler verständlich, statt eine unbrauchbare Verbindung anzulegen.
Erste Fassung.
- Verbindungen anlegen, bearbeiten, löschen und verbinden.
- Der Verbindungsaufbau läuft über einen Systemdienst. Anwender verbinden und trennen ohne lokale Administratorrechte und ohne Mitgliedschaft in einer Netzwerkgruppe.
- Gesamten Verkehr wahlweise durch den Tunnel leiten.
- Installationspaket mit enthaltener Laufzeitumgebung.